Gemeinsame Sache

Mit der Pianistin Lene Faust mache ich „Gemeinsame Sache“: Wir widmen uns mit Leidenschaft und Liebe dem deutschsprachigen Chanson der Weimarer Zeit, aber auch jüngeren Kreationen.

Zu sehen sind zwei Frauen, ein Klavier, ein Mikrophon und fabelhafte Kleider. Zu hören gibt es Lieder für’s Hinterzimmer und für den Salon, von Männern und Müttern – mondän und ein bißchen ordinär, nostalgisch und moderner als so manches Neue, aber niemals modisch. Chansons auf Deutsch und auf Berlinerisch (was nur scheinbar dasselbe ist), Moderationen mit spitzer Zunge und geschmeidiger Begleitung – kurzum: Alles, was das Herz so sehr begehrt!

Gemeinsame Sache können Sie auch auf Ihre private Feier, Ihre Gala oder Ihr Sommerfest holen – kontaktieren Sie uns über diese Website!

Über die Gedichte und Texte Kurt Tucholskys kam ich zum Chanson der 20er Jahre. In den letzten Jahren führten mich Konzerte auf zahlreiche Kleinkunstbühnen in der gesamten Republik, zu Galas und Jubiläen. Ich lasse die Lieder, wie sie sind: Kunstvoll, aber nicht artifiziell, kratzbürstig, aber nicht grob, feinsinnig, aber nicht gefühlig – kurzum so, wie sie mir eben aus der Berliner Schnauze kommen.

Lene Faust erhielt mit vier Jahren ihren ersten Klavierunterricht und bereits in jungem Alter eine fundierte musikalische Ausbildung. Nach dem Abitur studierte sie an der Hochschule für Musik in Würzburg Klavier. Ihr Schwerpunkt lag dabei auf der klassischen Kammermusik, für die sie eine besondere Leidenschaft entwickelte. Während des anschließenden Studiums der Kulturwissenschaften, der Ethnologie und Musikgeschichte sammelte sie außerdem Erfahrungen hinter der Bühne in der Regie und Dramaturgie der großen Oper, unter anderem an der Semperoper in Dresden. Auf die kammermusikalische Konzerttätigkeit im Bereich der klassischen Musik folgten seit 2010 weitere Konzertprojekte im Bereich Chansons und Couplets. Seit 2014 steht sie zusammen mit „Gemeinsame Sache“ auf der Bühne.